Archiv der Kategorie: Trips

Unsere Urlaubs-Highlights

Von Corinna und Franzi

Legazpi

ATV – Tour am Fuße des Berges Mt. Mayon

Cebu

Bei der Twin-City Tour in Cebu am Denkmal des Nationalhelden Lapu-Lapu

Bohol

Chocolate Hills in Bohol
Alona Beach
Tarsier-Äffchen
Ein Sonnenuntergang am Alona Beach
Tauchen mit Walhaien in Oslob

Banaue

Ein Blick auf die Reisterrassen in Banaue
Der Ausblick des Hotelpools auf bergige Landschaft
Auf einer Wanderung auf den Reisterrassen, die an einer heißen Quelle endete

Manila

Nach 12 Stunden Busfahrt mussten wir am Flughafen in Manila auf dem Weg nach Palawan feststellen, dass die Reiseagentur einen falschen Flug gebucht hat

El Nido

Snake Island

7 Command Beach

Puerto Princesa

UNESCO Weltkulturerbe: Underground River
Honda Bay Tour

Weihnachtsurlaub

Von Paulina und Laura

Erst die Arbeit dann das Vergnügen heißt es doch so schön, nach 3 Monaten hier auf den Philippinen haben wir uns also unsre Weihnachtspause kräftig verdient!

Zu Weihnachten gehört bekanntlich ja auch die Familie, was tut einem also besser als Besuch von Zuhause über die Feiertage? An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an unsre Familien für die Unterstützung, ohne euch wären wir wohl heute nicht hier!

Lange Rede kurzer Sinn: Um euch nicht zu neidisch zu machen nur ein paar Urlaubseindrücke von den Philippinen 😉

Eindrücke von Paulina:

Bohol, Whitesandbeaches

Bohol, Chocolate Hills
Siquijor

Manila

Eindrücke von Laura:

Manila
Banaue, Reisterrassen
Vigan
Berglandschaft im Norden Luzons
San Augustin Church, Paoay
Sinking Belltower, Laoag

Underground River, Palawan
Nagtabon Beach, Palawan

 

Wochenendtrip nach Anilao

Von Corinna und Franzi

Da für uns Ende Oktober bis Anfang November ein langes Wochenende (von Samstag bis einschließlich Dienstag) anstand, planten wir einen Trip nach Anilao, eine Stadtgemeinde in Batangas. Begleitet wurden wir von Irene, der holländischen Stundentin, die im Ateneo Center of Sustainability ihr Praktikum macht und ebenfalls das lange Wochenende zum Reisen nutzen wollte. Vor Ort waren wir im Anilao Beach Club Resort untergebracht, welches direkt am Wasser lag.

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Nach dem Beziehen unserer kleinen, aber durchaus ausreichenden Casita, nutzten wir den Samstag um die gesamte Bucht mit dem Kayak zu erkunden und unser Abendessen in den kleinen Hütten direkt am Wasser zu genießen.

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Am Sonntag buchten wir ein Boot des Resorts, welches uns zu einer nahegelegenen Tauchstelle brachte, wo wir einige Stunden bei bestem Wetter schnorchelten und einen Blick auf die Unterwasserwelt werfen konnten.

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Im Anschluss daran stieg ich (Corinna) wieder ins Kayak und versuchte noch an anderen Stellen zu schnorcheln, während die anderen im Bereich vor dem Resort schnorchelten oder in der Sonne entspannten. Am Montag hieß es dann für alle zum ersten Mal windsurfen. Nach einigen Startschwierigkeiten konnten wir es aber genießen, auch wenn wir nach 3 Stunden völlig am Ende waren und deshalb den Rest des Tages nur in der Sonne lagen.

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Am letzten Tag unseres Kurztrips spielten wir noch einige Runden Billard nach einem entspannten Frühstück und fuhren dann zurück nach Manila, wo wir auch – überraschenderweise – ohne viel Verkehr ankamen.

Filipinostyle Camping

Von Paulina und Laura

Diese Woche war campen in der Schule angesagt. Für die Kinder der größte Spaß und ein richtiges Abendteuer! Anders als die faulen Deutschen, die einfach ein gekauftes Zelt aufbauen, ihre Isomatte und ihren Schlafsack auspacken und den Campingkocher benutzen, wird hier alles selbst gemacht.

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Mit Struktur und Planung haben die boy scouts die tollsten Konstruktionen hervorgebracht. Die Jungs waren Feuer und Flamme, haben Bambus gehackt, Möbel gebaut und Dächer aus Kokosnuss Blättern geflochten.

Zusehen und lernen war also angesagt und die ganze Sache hat wirklich Spaß gemacht!

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Während die jungen Männer voll den Durchblick hatten, gab es bei den girl scouts umso größere Schwierigkeiten. Die Planung war eher fragwürdig und es ging mehr darum das Zelt schön zu dekorieren, was auch um einiges wichtiger ist als ein stabiles Dach gegen den Regen zu bauen.

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