{"id":366,"date":"2017-05-04T07:18:58","date_gmt":"2017-05-04T07:18:58","guid":{"rendered":"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/?p=366"},"modified":"2023-05-30T07:17:17","modified_gmt":"2023-05-30T07:17:17","slug":"unser-letzter-eintrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/?p=366","title":{"rendered":"Unser letzter Eintrag"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Laura und Paulina<\/em><\/p>\n<p>Bei uns beiden f\u00e4ngt jetzt langsam der Countdown an, da wir nun unsere letzten 4 Wochen auf den Philippinen anbrechen. Um diese unvergessliche Zeit mit einem genauso unvergesslichen und vor allem pr\u00e4genden Projekt abzuschlie\u00dfen, arbeiten wir nun seit April bei Missonaries of the poor.<\/p>\n<p>Wie schon im vorigen Beitrag erkl\u00e4rt, handelt es sich dabei im eine religi\u00f6se Institutionen, die von Br\u00fcdern geleitet wird und sich um die Extremf\u00e4lle der Gesellschaft, welche ausgesto\u00dfen und gerettet wurden, k\u00fcmmert.<\/p>\n<p>In dem sogenannten Apostolate gibt es drei verschiedene Bereiche: die Kinderabteilung, die M\u00e4nnerabteilung und die Frauenabteilung. Bei den rund 20 Kindern handelt es sich meist um verkr\u00fcppelte und geistlich behinderte M\u00e4dchen und Jungs, welche von ihren Eltern misshandelt und versto\u00dfen wurden. Drei davon sind auch hyperaktiv und halten uns tag t\u00e4glich auf Trapp, da kann es n\u00e4mlich auch mal passieren, dass der eine mit dem Inhalt einer Windel kreativ wird und anf\u00e4ngt die Wand zu bemalen. Wir helfen dort also wo wir k\u00f6nnen, da es ihnen zum Beispiel nicht m\u00f6glich ist selbst zu essen, helfen wir dabei sie zu f\u00fcttern. Au\u00dferdem spielen wir mit den Kindern, helfen beim Putzen, Haare schneiden und beim Kochen.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich l\u00e4uft es auch bei den circa 60 M\u00e4nnern und Frauen ab, welche meist geistlich auf dem gleichen Stand wie Kinder sind und daher Unterhaltung brauchen. Ganz einfache Sachen wie basteln, tanzen oder N\u00e4gel lackieren gen\u00fcgt schon, um viele gl\u00fcckliche Gesichter zu sehen.<\/p>\n<p>Man kann also sagen, dass es dort einiges zu tun gibt und uns nicht gerade langweilig wird. Dazu kommt au\u00dferdem noch die mittlerweile nahezu unertr\u00e4gliche Hitze hier auf den Philippinen, welche einen ohne Pause schwitzen l\u00e4sst. Bei gef\u00fchlten 37 Grad kann es einem schon mal warm werden, vor allem ohne Klimaanlage und Ventilator in Mop.<\/p>\n<p>Bilder machen sind hier leider verboten, f\u00fcr weitere Infos kann man aber gern einen Blick auf die Website werfen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.missionariesofthepoor.org\/our-missions\/philippines-naga-city\/\">http:\/\/www.missionariesofthepoor.org\/our-missions\/philippines-naga-city\/<\/a><\/p>\n<p>In Mop lernen wir nicht nur wie man sich um spezielle Menschen k\u00fcmmert, sondern auch wie gut wir es selbst haben. Wir lernen vor allem unsere eigene Gesundheit und unsere Art zu Leben sehr zu sch\u00e4tzen und sehen daher nicht mehr alles f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Laura und Paulina Bei uns beiden f\u00e4ngt jetzt langsam der Countdown an, da wir nun unsere letzten 4 Wochen auf den Philippinen anbrechen. 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