{"id":283,"date":"2017-02-04T08:13:22","date_gmt":"2017-02-04T08:13:22","guid":{"rendered":"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/?p=283"},"modified":"2023-05-30T07:17:17","modified_gmt":"2023-05-30T07:17:17","slug":"3-wochen-in-jaen-nueva-ecija","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/?p=283","title":{"rendered":"3 Wochen in Jaen, Nueva Ecija"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Corinna und Franzi<\/em><\/p>\n<p>Die letzten 3 Januarwochen verbrachten wir n\u00f6rdlich von Manila in einem kleinen, aus bunten H\u00e4usern bestehenden Dorf, das umgeben von Reisfeldern liegt. Es wurde von der philippinischen Hilfsorganisation Gawad Kalinga erreichtet und beheimatet derzeit 27 Familien. Wir durften w\u00e4hrend unseres Aufenthaltes zusammen mit einer Familie dort leben und hatten die Chance, das sehr einfache Leben der Menschen kennen zu lernen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-284\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-01-300x225.jpg\" width=\"213\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-01-300x225.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-01.jpg 537w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/>\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-285\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-02-300x225.jpg\" width=\"213\" height=\"160\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-02-300x225.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-02.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/p>\n<p>Ein Leben ohne flie\u00dfendes Wasser, W\u00e4sche ausschlie\u00dflich kalt und von Hand waschen, auf den Reisfeldern auf Rattenjagd gehen, ganze H\u00e4user komplett ohne gr\u00f6\u00dfere Baumaschinen errichten, sein Abendessen selbst schlachten und in st\u00e4ndigem Kontakt mit Insekten seinen Tag verbringen. Klingt unvorstellbar, f\u00fcr uns jedoch 3 Wochen Realit\u00e4t. Das bedeutete vor der Morgentoilette erst einmal zum Dorfbrunnen zu laufen und Wasser f\u00fcr den Tag holen, das aber meist nach einem ausgiebigen Toilettenbesuch schon wieder aufgebraucht war. (Noch nie bekamen wir so deutlich zu sp\u00fcren, wie viel Wasser eine Toilettensp\u00fclung eigentlich verbraucht.) Ratsam ist es zudem, vor der Toilette noch einmal den Wasservorrat zu checken, damit Corinna nicht kurzfristig zum Brunnen sprinten muss, da alles Wasser aufgebracht aber der Sp\u00fclgang noch nicht beendet ist.<\/p>\n<p>Nach einem oft sehr reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck, das jeden Tag f\u00fcr uns von einer anderen Familie zubereitet wurde, halfen wir dann dabei H\u00e4user zu bauen. Diese werden von Familienmitgliedern der sp\u00e4ter dort einziehenden Familien selbst errichtet (nat\u00fcrlich nicht ohne Bauleiter und einige Fachkr\u00e4fte), sodass ausschlie\u00dflich die Materialkosten von Gawad Kalinga bzw. deren Sponsoren \u00fcbernommen werden m\u00fcssen.\u00a0 Fast 2 Meter tiefe L\u00f6cher ganz ohne Bagger schaufeln, Beton ohne Zementmischmaschine ebenfalls nur mit Schaufeln anr\u00fchren und dann in selbstgebauten Eimern in die einzelnen H\u00e4user schleppen \u2013 wie alles andere in Jaen lief auch der Hausbau sehr simpel ab. Die sehr anstrengende Arbeit machte uns jedoch gro\u00dfen Spa\u00df, besonders wegen der freundlichen Arbeiter, die uns von Anfang an herzlich aufnahmen und stets besorgt waren, dass die Arbeit zu anstrengend f\u00fcr uns sein k\u00f6nnte und uns daher stetig daran erinnerten Pause zu machen. Uns kam das t\u00e4gliche \u201eWorkout\u201c jedoch sehr zu Gute, da wir von den Menschen im Dorf zus\u00e4tzlich zu den reichhaltigen\u00a0 3 Hauptmahlzeiten am Tag st\u00e4ndig Kaffee, S\u00fc\u00dfigkeiten oder Snacks angeboten bekamen. Da man diese Angebote nicht ablehnen sollte, weil die Menschen sich sonst verletzt f\u00fchlen ( die Goldene Regel lautete: \u201eNever say no\u201c), w\u00e4ren wir ohne diese anstrengende Arbeit am Ende wahrscheinlich nach Manila zur\u00fcckgerollt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-286\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-03-169x300.jpg\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-03-169x300.jpg 169w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-03.jpg 390w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-287\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-04-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-04-300x168.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-04-768x431.jpg 768w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-04.jpg 848w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-288\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-05-300x168.jpg\" width=\"267\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-05-300x168.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-05.jpg 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-289\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-06-300x225.jpg\" width=\"200\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-06-300x225.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-06.jpg 685w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>Neben der Arbeit wurden wir auch mit kulinarischen Besonderheiten konfrontiert. So gab es zum Abendessen Enten-Balut-Salat (zur Erkl\u00e4rung: Balut ist ein gekochtes Ei, in dem ein bereits entwickeltes Embryo vorhanden ist)und zum Mittagessen musste die Ente erst Mal geschlachtet und die Federn gezupft werden. Nachdem Franzi dankend ablehnte, der Ente die Kehle durchzuschneiden, \u00fcbernahm dies unsere Gastmutter. Leider traf sie nicht die Hauptschlagader der Ente, wodurch wir Zeugen eines verzweifelten, einige Minuten andauernden \u00dcberlebenskampfes wurden.<br \/>\nEtwas tierfreundlicher, jedoch nicht PETA-geeignet, ging es bei der Rattenjagd zu. Die Aufforderungen einiger Jungs ,,come on, let\u2019s go catching rats\u2018\u2018 hielten wir zun\u00e4chst f\u00fcr einen Scherz, bis wir uns in mitten von Reisfeldern mit einer Horde von mit Bambus bewaffneten Kindern wiederfanden. Die L\u00f6cher der Reisfeldratten wurden mit Wasser gef\u00fcllt, sodass diese beim Fluchtversuch von den anwesenden Jungs mit einem Stock erschlagen werden k\u00f6nnen. Anschlie\u00dfend wurden \u2013 mit einem leider nicht sehr scharfen Messer \u2013 Krallen, Kopf und Schwanz abgeschnitten und die Organe entnommen, sodass uns einer der Jungs stolz ,,Rat Adobo\u2018\u2018 anbieten konnte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-290\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-07-300x225.jpg\" width=\"280\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-07-300x225.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-07.jpg 641w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-291\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-08-225x300.jpg\" width=\"190\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-08-225x300.jpg 225w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-08.jpg 406w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/p>\n<p>Zum Abenteuer wurde auch das w\u00f6chentliche W\u00e4sche waschen, da wir nat\u00fcrlich nicht den Hauch einer Ahnung haben, wie man eigentlich mit Hand, B\u00fcrste und Waschbrett seine W\u00e4sche macht. Begleitet wurden wir dabei von Ate Roxanne, die gef\u00fchlt die einzige Person im ganzen Dorf mit einigerma\u00dfen guten Englischkenntnissen war und uns die ausgekl\u00fcgelten Techniken der Frauen etwas n\u00e4her brachte. So wurden die gewaschenen Sachen am Ende auf Grund der \u00c4sthetik auf links gedreht, nach Art des W\u00e4schegegenstandes und L\u00e4nge sortiert auf die durchs ganze Dorf gespannten W\u00e4scheleinen aufgeh\u00e4ngt. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist wurden wir dauerhaft dabei von schaulustigen Kindern und Eltern beobachtet, die sich auch nicht scheuten uns bei unserer sehr langwierigen Aufgabe von 1 bis 2 Stunden zu begleiten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-292 size-full\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-09.jpg\" width=\"693\" height=\"520\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-09.jpg 693w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-09-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><\/p>\n<p>W\u00e4hrend unseres Aufenthaltes kamen wir nicht nur der Dorfgemeinschaft, sondern auch den einheimischen Insekten ein wenig n\u00e4her. Da die Toilette nach oben hin ge\u00f6ffnet und das gesamte Haus sehr offen war, schraken die Kakerlaken mehrmals nicht davor zur\u00fcck, uns teilweise zu sechst abends auf der Toilette zu \u00fcberraschen. Auch das st\u00e4ndige Jucken nachts, verursacht durch einige kleine Freunde im Bett, konnte von uns auf Grund der M\u00fcdigkeit schnell \u00fcberwunden werden, im Gegensatz zu Ameisenhaufen, mit denen Franzi wiederholt Bekanntschaft machte. Wir lernten auch, etwas zu Essen besser keine 15 Minuten unbeobachtet liegen zu lassen, da die Ameisenstra\u00dfe dorthin nicht so einfach zu beseitigen ist.<\/p>\n<p>Zwischen der Arbeit von Montag bis Samstag bekamen wir auch die Gelegenheit, einige Ausfl\u00fcge nicht nur mit dem Tricycle, sondern auch mit einem Carabao (Wasserb\u00fcffel) zu machen und somit auch Reis zu pflanzen und Mangos zu ernten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-293\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-10-225x300.jpg\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-10-225x300.jpg 225w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-10.jpg 568w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-294\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-11-300x225.jpg\" width=\"250\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-11-300x225.jpg 300w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-11.jpg 668w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p>W\u00e4hrend unserer Zeit in der GK-Community in Jaen haben wir nicht nur Vieles gelernt und erlebt, sondern auch die Zeit mit den Kindern und \u00fcberaus h\u00f6flichen und aufgeschlossenen Bewohnern sehr genossen. Der t\u00e4gliche Umgang mit den Kindern, das Helfen beim Hausbau f\u00fcr nachfolgende Familien, das Volleyballspielen am fr\u00fchen Abend, der Sonnenuntergang an den Reisfeldern oder etwa das Lagerfeuer aus getrockneten Palmenbl\u00e4ttern sind nur einige Beispiele daf\u00fcr, wie sehr es uns trotz des zugegebenerma\u00dfen simplen Lebensstandards gefallen hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-295 size-full\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-12.jpg\" width=\"663\" height=\"497\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-12.jpg 663w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-12-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 663px) 100vw, 663px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-296 size-full\" src=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-13.jpg\" width=\"656\" height=\"492\" srcset=\"https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-13.jpg 656w, https:\/\/freiwillige.epectogev.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/20170204-13-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Corinna und Franzi Die letzten 3 Januarwochen verbrachten wir n\u00f6rdlich von Manila in einem kleinen, aus bunten H\u00e4usern bestehenden Dorf, das umgeben von Reisfeldern liegt. 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